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Vitalitätskügelchen

Bekannt geworden als Orgonenergie der Athmosphäre (Entdecker Wilhelm Reich).
Nach Sichtung und Analyse durch C.W. Leadbeater:
Größtmöglicher Überwirbel auf Stufe 2, aus sieben Uratomen, die nach außen hin auch räumlich nahezu neutral angeordnet sind, obwohl sie im Kern ein zusätzliches positives Uratom haben. Jeder Wirbelkern ist immer Plus, die Hülle ist Minus. Es gibt beim Vitalitätskügelchen aber keinen Dipolcharakter in der Hülle, denn Plus und Minus sind gleichverteilt. Also auch keine Pilzform, die eine Ausrichtung ermöglicht und damit existiert auch keine bevorzugte Bewegungsrichtung. Das Minikügelchen schwebt in der Luft und ist ständig am Zerfallen und Neuentstehen, deshalb die blitzende Erscheinung.

dunkle Herzchen sind rechtsdrehende (+), helle Herzchen sind linksdrehende (-) Uratome, alle auf der gleichen "Perlen-schnur", als verdichtete Strömung. Der Plus-Überschuss bleibt innen, in der Achse des Überwirbels, siehe Fig.46
(Automat. Übersetzung anklicken + TPH_OC05)
Ein Wasserstoffatom besteht aus sechs verschiedenen Dreiergruppen von Uratomen mit insgesamt 18 Uratomen, die auf Stufe 4 noch Überwirbel in Dreieckformation bilden, also ein viel einfacheres Fraktalmuster besitzen.

Die glänzenden Knopf-Verbindungen im Aufbau von Sauerstoff (siehe Seite vom Link unter dem Bild) ähneln sehr diesen Kügelchen und sind in einer (seltenen?) Sauerstoffsorte auch eingebaut.




Irrtümer schwimmen wie Stroh auf der Oberfläche.
Wer nach Perlen sucht, muss tief tauchen.

John Dryden




Thema Perlenschnur / Perlenkette / Perle aus
Stichwortsuche zum Buch "Viva Vortex"


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Seite 84

Die aufsteigende Gasperle im Mineralwasser ist auch nur ein Wirbelkern in Eigenbewegung. Genau über ihr lastet schon etwas weniger Wasserdruck, deshalb steigt sie auf. (Das Hüllengebiet dieses Gasperlen-Wirbels liegt im Hintergrund des sie umgebenden Wassers.)
Wird der Druck im Mineralwasser sehr groß, kommt der Gasblase die Form und damit die Masse abhanden, weil ihre Blasen-Wirbelstruktur die Pumpfähigkeit verlor. Sie weicht in feinere Aggregatsstufen aus, in den Hintergrund des Wassers, aber keineswegs für immer. Erlaubt es der Druck, kondensiert es sofort zum Gas mit der sogbehafteten Perlen-Wirbelform.
Zum Thema Kavitation kann sich jetzt jeder selbst die auftretenden Kräfte erklären, die verursachende Wirbelhülle um die Blase herum wird sicherlich nicht in die bisherigen technischen Berechnungen mit eingeflossen sein.

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Seite 122

Alle Uratome sind netzartig miteinader verbunden, über die Hauptachse als Ketten (wie auf einer Perlenschnur). Sie bilden die gleichen Ketten, wie es ihre eigenen Spiralen tun. Und auch diese Spiralen und alle ihre Spirillen generieren Lebensäußerungen, die man in Periodensysteme, Anatomiebücher, Landkarten oder Sternkarten einordnen könnte. Sie blitzen und blinken in allen Farben. Was, außer Lebendigkeit, soll das sein ?

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Seite 143/144

- A11.2.3. Damit nicht der ganze Wirbel im Freien Fall der Quellströmung folgt, wo er bei Relativbewegung Null mitschwimmen oder mitfallen würde, und keine Energie für seine inneren Strömungsabschnitte aufnehmen kann, muss er Widerstand haben. Er muss fallschirmähnlich gebremst werden (Pilzform, siehe Bedingung 1). Oder ihn bremst eine Art Anker-Schlepptau, das sein völliges Mitschwimmen verhindert (Bedingung 4, Perlenketten-Faden für 'Entlüftungs-Gegenstrom').

- A11.2.4. Die 'Be-Lüftung' der Kernmitte muss gesichert sein, wie beim Einfließen von Luft, wenn man eine Wasserflasche leert. Die feineren Medien müssen kontinuierlich einströmen können, ohne chaotische Blubber-Effekte. Der Wirbel muss also tatsächlich wie eine Perle auf dem feineren Strömungsfaden aufgefädelt sein, der den Druckausgleich besorgt. Das ist wie ein verdrilltes Seil, das durch seine Hauptachse führt, und dessen geschraubte Windungen wie Zahnrad in Zahnrad zu seiner Rotation passen müssen. Nicht das Seil wird sich seiner Größe und Dynamik anpassen, sondern der Wirbel hat wenig Wahlmöglichkeiten bezüglich eigener Baugröße und Form. Deswegen gibt es feste Quantenregeln, feste Teilchenradien, feste Ladungsgrößen in GLEICHEN FELDERN (STRÖMUNGEN). Von Ebene zu Ebene, in ganz anderen Skalengrößen, wiederholt sich das Spiel. Wir können unsere physikalischen Erfahrungen aus der grobstofflichen Welt Eins zu Eins übertragen. Nur müssen wir bedenken, dass maximal 3 Ebenen überprüfbar miteinander wechselwirken (Materie, E-Feld, H-Feld), aber dass es trotzdem - bei passendem Resonanzschlüssel - eine Wechselwirkung der dritten mit der vierten und fünften Ebene geben kann, die fünfte anschließend mit der sechsten und siebenten usw.. Die Zahl der Ebenen geht weit über die 7 hinaus (die wir an unserem Körper feststellen), es könnten letztendlich viele Hunderte sein.

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Seite 145/146

A11.3 Beispiel Zelle und Organ

Die erste Zellteilung im Gewebe führt am Ende zum fertigen Organ:
Der Zellkern wird dupliziert, die Duplikate getrennt, die Zelle verdoppelt sich. Die neue Zelle hängt auf der ersten, wie ein Rucksack. Wenn sie sich selbst teilt, bekommt sie selbst einen Rucksack und wird schließlich zu einem mittleren Sandwich-Teil des Zellverbandes. Das Gleiche passiert der nächsten. Jede Zelle sieht nicht nur aus wie ihre Mutterzelle, sie weiß auch, wo sie herkommt, denn von dort kommt 'mütterliche' Energie, per Perlenschnur, die den Wirbel belüftet. Diese (Lebens-)Energie fließt von Mutterzelle zu Tochterzelle und von dort zu deren Tochter. Die Entstehungsvorgänge sind wie Zeit-Chroniken in die unablässig wiederholten dynamischen Schwingungsformen gegossen.

Auch wäre die Bezeichnung Mutterliebe ein durchaus zutreffender Begriff für den fließenden Urstoff, der jedes Wirbelsystem durchwirkt. Nicht zu vergessen die Großmutterliebe und die Urgroßmutterliebe, usw., alle leicht variiert, mit eigener Note, weil kodiert über Hierarchietiefe und Quellen-Position im jüngsten Überwirbel. Der jüngste Überwirbel (das jüngste Kind) trägt in sich als Subspirillen seiner Spiralen die körperbildende Substanz bereits aller seiner Ahnen.

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Seite 147/148

A11.5 Netze: Schwebungen aus Frequenzdifferenzen

Trotz allem ist jeder Perlenschnur-Folgewirbel zu seinem Vorgänger ein Zwilling mit kleiner Differenz. Denn er ist minimal jünger, bekommt aber von ihm fast denselben Energieanteil, der ihn ebenso kinetisch ernährt und informell ordnet, und den er größtenteils wieder an seinen Faden-Nachfolger weitergibt. Vereinfacht gesehen, besteht alles aus paarweiser Verkopplung nahezu identischer Schwingungszentren. Die minimale Frequenz-Differenz führt uns zum Stichwort Schwebung. Neue tiefere Frequenzen sind also die Folge, gleichbedeutend mit Kondensation (Überwirbelbildung).

Zusätzlich kann die Schwingungsverkopplung zu kollektivem Verhalten führen, das ist der sogenannte Mitnahme-Effekt, durch den die Intensität eines Schwingungsmusters anwächst, bis es zum Zentrum eines eigenen Netzes wird und in die grobstoffliche Realität kondensiert, an das alle seine Subwirbel (Kopien in anderen Hierarchien) andocken können (Sheldrakesche Felder).

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Seite 197

Goldener Schnitt:
Der Goldene Schnitt ist keine Phase einer Schwingung, sondern die Lücke (Pause in der Musik, Gegenteil von Ton, der Nicht-Ton). Das Teilungsverhältnis im Goldenen Schnitt ist die einzige Stelle, wo die Schwingung nicht hinkommt. Die Stelle ist am weitesten entfernt vom nächsten rationalen Teilungsverhältnis. Nur dort kann ein neuer Bewusstseinsfokus, ein neugeborener Wirbelkern, sein Dasein beginnen. Er schafft es aber nur, wenn er von Elternwirbeln umgeben ist, die sich von ihm Strömungsmedium abzweigen lassen und die Anbindungströmung (Perlenkette) übergeben.



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